Am Wochenende ging’s auch noch einmal zur Sache. Am Samstag ein sogenanntes Koppeltraining und am Sonntag eine lange Ausfahrt mit dem Rad standen auf meinem Programm.
Ein "kleines" Problem habe ich noch: Ich bin noch immer nicht auf mein Tri-Rad umgestiegen. Ich habe mich durch all die Radtrainings so extrem an mein Strassenrad gewöhnt, dass ich mich auf dem Zeitfahrrad wie einen Fremdkörper fühle. Mal sehen wie ich dieses Problem lösen werde…
Für alle die sich jetzt fragen wo das Problem liegt: Das Zeitfahrrad hat eine ganz andere Rahmengeometrie, wodurch man aerodynamischer auf dem Rad sitzen können sollte. Man sitzt weiter vorne, also zentraler über dem Tretlager. "Liegt" man nun auf dem Triathlon-Lenker-Aufsatz soll der Oberkörper möglichst flach, horizontal zum Rahmenoberrohr, sein.
Ich habe jetzt das Gefühl, dass ich nur sehr ineffizient die Tretbewegung ausführen kann.
Es gibt noch zahlreiche Vor-/Nachteile die jeweils für oder eben gegen eines der beiden Räder sprechen. Mal sehen.
Gute Woche!
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